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Ihre Unterstützung

Die Kirche steht bei uns derzeit in einem strukturellen Umbruch. Sie muss sich verändern, um wieder Glaubwürdigkeit in der Gesellschaft zu erlangen. Sie muss sich wandeln von einer Betreuungskirche hin zu einer Beteiligungskirche. Eine Betreuungskirche denkt von oben her: Wie steuern wir die Kirche von der Zentrale aus, wie versorgen wir das Volk religiös, wie verteilen wir die vorhandenen Finanzen? Dieses System, das das Kirchenvolk letztlich zum Versorgungsobjekt degradiert, muss überwunden werden. Eine Beteiligungskirche denkt von unten her: Sie ist Kirche durch das Volk ihrer getauften Gemeindeglieder. Sie besteht aus selbstständigen Gemeinden, zu denen sich Menschen aufgrund ihres Glaubens halten, bewusst Ja sagen und darum auch dazu bereit sind, diese Gemeinde durch ihre aktive Mitwirkung und ihren Beitrag mitzutragen.


Gott hat uns allen Gaben geschenkt, die wir für ihn einsetzen können. Er hat uns auch dazu berufen, seinen Missionsbefehl ernst zu nehmen. Die strategische Leitfrage lautet nicht: Welche Aufgaben müssen wir bewältigen und welche Kräfte brauchen wir dazu? Sondern: Welche Gaben sind vorhanden und sollten sich „zum Nutzen aller“ (1.Kor.12,7) entfalten können?
Das sieht für jeden und jede anders aus. Demzufolge stellt sich die Frage, ob und wie Sie freiwillig der Gemeinde Jesu „vor Ort“ dienen können und wollen.

Wie kann Ihre Beteiligung in Ihrer Gemeinde vor Ort aussehen? Vielseitig!
Einige der Wichtigsten und effektivsten sind nachstehend angegeben; sollten Sie an etwas anderes denken, was unten nicht erwähnt ist, dann füllen sie das Kontaktformular dieser Webseite aus.


Ihre Beteiligung kann mit folgenden Dingen wirksam werden:

I. Beten!

Ein Christ ohne Gebetsleben kann nicht segensreich dienen. Wir müssen stets mit Gott in Verbindung bleiben, um das auszuführen und zu Ende zu bringen, was er uns aufgetragen hat. Dieses mit „Gott kommunizieren“ muss ständig im Gebet eines jeden Mitarbeiters seiner Gemeinde praktiziert werden, ob hauptamtlich oder ehrenamtlich.


II. Freiwillig mitwirken! (Freiwillige Hilfe)

* Haben Sie besondere Fähigkeiten in Bereichen wie Buchführung, Rechtskunde, Computerreparatur, grafische Gestaltung, Übersetzungsarbeit, redaktionelle Hilfe, usw.?
* Haben sie Fähigkeiten oder Interesse an einem Angebot für Mütter mit Kleinkindern oder Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?
* Haben sie Fähigkeiten oder Interesse sich an diakonischen Aufgaben in unserer Gemeinde zu beteiligen: z.B. Besuchsdienst: Kranken- und Geburtstagsbesuche; Besuch und Betreuung von schwachen und benachteiligten Menschen?
* Möchten Sie sich beteiligen bei Erhaltung und Pflege unserer Kirchen und des Pfarrhauses?
Wer hat kaufmännische Erfahrung und kann diese bei der Verwaltung der Gemeinde mit einbringen?

Auf welchem Gebiet können Sie mithelfen? Wenn Sie sich in unserer Gemeinde nützlich machen wollen, dann klicken Sie bitte auf das Kontakt-Formular unserer Webseite.



III. Geben! (Ihre finanzielle Unterstützung)

– Die Kirchensteuer

Kirchensteuer ist der Mitgliedsbeitrag, den die Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts bei ihren Mitgliedern erhebt. Die Kirchensteuer wird als Zuschlag zur staatlichen Einkommens- bzw. Lohnsteuer erhoben. Sie wird von der staatlichen Finanzverwaltung eingezogen und an die Landeskirche abgeführt.

1. Mit den Einnahmen aus der Kirchensteuer können inzwischen nur die allernötigsten Aufgaben des Regelangebots in Kirche und Diakonie finanziert werden. Nur ein geringer Teil Ihrer Kirchensteuer kommt über Zuschüsse aus Bau- und Verwaltungsfonds der Landeskirche zurück in unsere Kirchengemeinde. Der größte Teil wird für die Finanzierung der kirchlichen Mitarbeiter benötigt. Reich an Finanzmitteln ist die Evangelische Kirche nicht, da der Wandel in der Bevölkerungsstruktur und die konjunkturellen Probleme auch hier ihre Folgen zeigen.

2. Nicht alle Gemeindeglieder zahlen Kirchensteuer. Wer zur Schule geht, in der Ausbildung ist, kein oder geringes Einkommen hat, zahlt keine Kirchensteuer. Nur Ihre Gemeindespende bzw. der Gemeindebeitrag (Kirchgeld) dient der Finanzierung notwendiger Aufgaben „vor Ort“. Ohne Ihre Spenden und Ihren Gemeindebeitrag wäre kirchliche Arbeit in unserer Gemeinde nicht möglich.

– Der Gemeindebeitrag (Kirchgeld)
Wenn ich doch schon Kirchensteuer zahle, warum soll ich die Kirchengemeinde dann noch extra finanziell unterstützen?
Jedes Jahr bittet die Kirchengemeinde Angelhausen-Oberndorf in ihrem Kirchgeldbrief die erwachsenen Gemeindeglieder um einen freiwilligen Gemeindebeitrag (Kirchgeld). Die Einnahmen aus dem Gemeindebeitrag sind für unsere Gemeinde existenziell! Sie fließen ausschließlich in die kirchliche Arbeit in Angelhausen-Oberndorf und helfen so, dass die Kirchengemeinde ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft erfüllen oder vielleicht sogar ausbauen kann.

– Ihre Spenden
Die Kirche hat doch Geld! Warum noch dieser Spendenaufruf?
Spenden sind ein wesentlicher Teil unserer Einnahmen. Dabei gilt immer der „Spenderwille“. Das heißt, eine Spende darf nur für den Zweck verwendet werden, für den sie gegeben wurde. Die Kirchengemeinde ist verpflichtet, dafür zu sorgen und dies gegebenenfalls auch nachzuweisen.
Uns helfen einmalige Beiträge, aber auch regelmäßige Spenden sind sehr willkommen!

Die Kirchengemeinde ist eine gemeinnützige Einrichtung. Daher dürfen wir für jede Spende eine Quittung ausstellen, die Sie beim Finanzamt steuermindernd geltend machen können. Dafür bitten wir Sie, Ihre vollständige Adresse anzugeben. Das Schönste an einer Spende bleibt aber neben diesem Vorteil sicher das Gefühl, etwas Sinnvolles unterstützt zu haben!

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